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Besanewer ANNA

Am 10. Juni 1910 übergab die Jungewerft ihrem Auftraggeber Jonni Grewe den Lägerdorfer Besanewer Anna.

Schiffer Grewe ließ 1925 den Frachtewer um 5 m verlängern und die Tragfähigkeit von 50 t auf 72 t vergrößern. 1927 machte der Einbau eines 25 PS starken Glühkopfmotors die Besegelung zum Hilfsantrieb mit der Folge, dass der Besanmast fiel, Klüverbaum und Toppsegel an Land verstaut wurden und lediglich Groß- und Stagfock bei günstigem Wind schieben durften.

Bei Jacob Sietas an der Lühe erhielt Anna 1960 einen Längenzuwachs von weiteren 5 m, was die Tragfähigkeit auf 92 t erhöhte.

1975 übernahm Uwe Kröncke die ANNA und begann den Rückbau in den Urzustand, den sie 1978 erreichte.

Seit 1990 ist die ANNA im Museumshafen Oevelgönne und wird von einem privaten Eigner und seiner Mannschaft auf der Elbe, Nord- und Ostsee gesegelt.

Technische Daten

Bauhjahr, Ort, Werft 1910, Wewelsfleth, Junge Werft
Schiffsgattung Besanewer
Rumpf Länge 16,18 m
Rumpf Breite 4,06 m
Tiefgang 1,39 m
Baumaterial, -weise Eisen, Rundspant genietet
Vermessung 27 BRT
Takelung Gaffelketsch
Maschine, Baujahr Hanomag (70 PS, 1800 UPM), 1971
Segelfläche 145,00 qm, 7 Segel
Eigner privat

Kontakt zum Schiff:

E-Mail: buero@museumshafen-oevelgoenne.de

Telefon: 040/419 127 61

 

> Zur eigenen Website des Besanewer ANNA